Wir lieben Käsefondue

Sollen wir Ihnen verraten warum wir Schweizer das Käsefondue so lieben?

Weil es so lecker schmeckt, Geselligkeit und Gemütlichkeit garantiert und schnell und einfach zuzubereiten ist.

Wenn die köchelnde Käsecreme auf dem Tisch zum Genuss bereitsteht, haben wir viel Zeit mit Familie und Gästen zu plaudern. Das ist Schweizer Gemütlichkeit. Ist das nicht herrlich?

Und warum die Kunden von unserem Käsefondue so begeistert sind?

Das liegt an unserem sorgfältig ausgewählten Schweizer Bergkäse und an unserer Rezeptur, für die wir lange getestet und getüftelt haben. Natürlichkeit, die man schmeckt.

Werden auch Sie zu unserem Käsefondue-Fan. Gründe dafür gibt es viele.

Gute Gründe

Käsefondue? Au ja. Aber wann und wie?

 

An Feiertagen

In Deutschland ist Käsefondue der Klassiker zu Weihnachten und Silvester. In der Schweiz bekommt man das Nationalgericht das ganze Jahr. Kein Wunder, denn es gibt so viele gute Gründe für ein geselliges Käsefondue.

 

Mit Freunden

Ein hervorragender Grund ist mal wieder ein paar nette Leute einzuladen. Die haben meist auch alle Zeit, was nicht überrascht, denn Fondue-Feste ohne Anlass sind die besten.

 

Für Kurzentschlossene

Für spontane Einladungen oder den schnellen Schmaus nach der Outdoor-Aktivität sollte man Vorrat im Kühlschrank haben. Brot, Kartoffeln, Gemüse oder Obst zum Eintauchen dazu und schon kann‘s losgehen.

 

Mit Kollegen

Wir kennen Leute, die Käsefondue mit ihren Arbeitskollegen in der Mittagspause essen, ja, auch in Deutschland. Das belebt den Teamgeist. Bei der Betriebsweihnachtsfeier in rustikaler Umgebung kommt so richtig Gruppenspass und Alpenfeeling auf.

 

Zu zweit

Das Leben ist ein Fest. Eigentlich braucht es weder Grund noch Gäste für einen gemütlichen Fondueabend, sondern nur Lust und Laune. Die romantische Stimmung gibt’s oben drauf.

 

Alle Wetter

Wenn es draussen kalt und nass wird und drinnen ein heisser Topf mit würzig-duftender Käsecreme auf den Tisch kommt, schmelzen wir dahin. Die goldenen Fäden lassen sich auch im Sommer draussen ziehen, dort muss man nicht lüften.

Fondueparty Zuhause

Wenn es ein paar mehr werden. So einfach geht’s:

 

„Ich freu‘ mich schon.“ Damit auch die Gastgeber allen Grund zur Freude haben, haben wir hier ein paar einfache Tipps für ein gelungenes Fonduefest zusammengestellt:

 

Tisch decken

Zuhause darf es aussehen wie Zuhause. Wenn das Geschirr nicht ausreicht, bittet man Gäste das fehlende mitzubringen, Geschirrmix liegt ja im Trend. Die langen Fonduegabeln kann man nehmen, muss man aber nicht, gewöhnliche Gabeln tun’s auch. Hat man keinen Fonduetopf geht’s auch mit einem normalen Topf und einem Stövchen.

Ein bisschen Deko dazu und schon ist die Tafel vorbereitet. Später müssen nur noch die gefüllten Töpfe und Getränke dazu.

Getränke

Zum klassischen Fondue mit Wein trinkt man Weisswein oder Tee.
Für die Wahl des edlen Rebensaftes finden sich zahlreiche Empfehlungen. In einem sind sich die Kenner einig: Trocken sollte der Wein sein und nicht zu viel Säure aufweisen. Ein Chasselas, in Deutschland Gutedel genannt, ist ein hervorragender Begleiter zu Käsefondue, ebenso ein Grauburgunder. Letztendlich ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Es darf auch ein Rotwein sein, der wenig Säure und Tannine aufweist und nicht im Holzfass ausgebaut ist.
Bereits entkorkte Weinflaschen erleichtern später die Selbstbedienung.
Bierliebhaber dürfen natürlich auch Bier dazu trinken. Zu unserem Bierfondue passt das eh am besten.

 

Beilagen

Traditionell isst man Brot zu Käsefondue. Die einen bevorzugen französisches Weissbrot, die anderen dunkles Misch- oder Graubrot.
Brot vom Vortag ist besser verdaulich.

Für Low-Carb-Freunde und Personen mit Glutenunverträglichkeit empfehlen wir Gemüse einzutauchen. Besonders gut eignet sich Gemüse mit einer griffigen Oberfläche, auf der der flüssige Käse gut haftet, wie Rosenkohl, Blumenkohl oder Brokkoli.
Glattes Gemüse, wie z.B. Champignons, Karotten, Kartoffeln oder Süsskartoffeln kann man auch nehmen, es bleibt nur weniger Käse hängen. Das Gemüse zerkleinern, bissfest garen und warm servieren.
Ausgezeichnet zu geschmolzenem Käse passt auch Obst, wie Ananas, Birnen, Feigen oder Trauben.

Nehmen Sie was Ihnen und Ihren Gästen schmeckt.

 

Fondue erhitzen

Unsere Fonduemischungen sind fixfertig, man muss nichts mehr hinzufügen.
Den Fonduetopf, Caquelon genannt, mit einer angeschnittenen Knoblauchzehe ausreiben, Fonduemischung hinein geben und auf dem Herd bei mittlerer Hitze langsam zum Kochen bringen. Hierbei rühren, rühren, rühren, ob in 8er, mit oder gegen den Uhrzeigersinn ist egal, Hauptsache rühren, bis die Fonduemasse gleichmässig geschmolzen und nach ein paar weiteren Minuten Köcheln schön cremig ist. Für diese Aufgabe betraut der Gastgeber am besten zwei Gäste, so kann nichts anbrennen.

 

Fonduevariationen

Der Fondueplausch ist noch steigerungsfähig, indem man verschiedene Varianten auf den Tisch stellt und gelegentlich die Töpfe tauscht. Hierfür haben wir verschiedene Sorten kreiert.
Darüber hinaus kann man ein bisschen experimentieren und weitere interessante Geschmacksrichtungen entdecken.
Zu unserer Hausmischung passen Kräuter sehr gut wie Rosmarin, Thymian oder Salbei. Wer’s scharf mag nimmt Chili. Bitte jeweils sachte dosieren.
Eine andere Variante wäre eine Hand voll getrockneter Steinpilze, eingeweicht, ausgedrückt und etwas klein geschnitten, in das Fondue zu rühren. Je länger das Fondue köchelt, desto intensiver wird der Geschmack.
Zum Bierfondue schmecken gebratene Speckwürfel, Kümmel und Laugengebäck sehr gut.

Was jeweils zu unseren Fonduemischungen passt, haben wir auch im Shop unter Tipps erwähnt.

 

Iitauche! Jetzt wird getunkt

Die brodelnde Käsecreme kommt nun auf den Kocher, das Rechaud. Jetzt ist jeder in der Pflicht mit seinem an der Gabel festgesteckten Brotwürfel, Obst- oder Gemüsestück zu rühren, damit das Fondue cremig bleibt. Leicht anbrennen darf es, die Kruste am Topfboden ist am Ende sehr beliebt.
Derjenige, der sein Stück im Fonduetopf verliert, muss dafür büssen. Die Strafe handelt man vorher aus. Oder man nimmt dies als Anlass für eine Schnapsrunde. Die ganz Harten tunken die Brotwürfel in Kirschwasser bevor diese in das Fondue eingetaucht werden.

Nach dem Fonduegenuss

Die Reinigung des Fonduetopfes geht ganz einfach: Die Käsereste im Topf mit lauwarmem Wasser einweichen, am Besten über Nacht, und mit einem Teigschaber herausschaben. So bleiben beim Spülen keine Käsereste an Lappen oder Bürste hängen.

Wer den Käsegeruch fürchtet, dem sei gesagt: Der gehört dazu. Nach der Fondueparty lässt er sich durch frische Luft reduzieren. Zusätzlich kann man mit gerösteten Kaffeebohnen durch die Wohnung gehen und anschliessend die Pfanne noch etwas stehen lassen. Gleiches geht mit heissem Essigwasser, Natron oder Backpulver, aufgelöst in Wasser und ebenfalls erhitzt. Auch Duftkerzen können gute Dienste leisten.

 

Schon die nächste Fondueparty geplant?

Die Fondueparty ist gut verlaufen und der Arbeitsaufwand für die Essenszubereitung hat sich in Grenzen gehalten? Die Gäste waren hoch erfreut und haben den Gastgeber gelobt? So soll es sein. Das sind die besten Voraussetzungen für die nächste Fondueparty, die Terminsuche kann gleich beginnen.

Weiteres rund ums Fondue

Auf weitere Fragen haben wir hier einige Antworten:

 

 

Woher kommt unser Käse?

Wir verwenden selbstverständlich nur Schweizer Käse aus Roh- und pasteurisierter Milch.
Milchlieferanten sind Kühe auf Wiesen und Weiden in den Schweizer Bergen. Nur wenn es sein muss kommen sie in den Stall. Wir suchen uns Käsereien aus, die durch Philosophie und Herstellweise überzeugen. Von kleinen Betrieben, die den Käse wie ihre Grossväter herstellen und die Milch in traditionellen Alukannen von wenigen Bauern anliefern lassen bis hin zu innovativen Künstlern, die durch Reifung in speziellen Kellern einen aussergewöhnlichen Geschmack erreichen. Wir möchten Natur statt Industrie. Die für unser Fondue ausgewählten Käsesorten überzeugen nicht nur uns: Etliche von ihnen wurden landesweit prämiert.

 

Warum schwärmen die Leute von unserem Käsefondue?

Unsere Kreationen bringen unsere Kunden ins Schwärmen, weil sie ein einzigartiges Geschmackserlebnis bieten: Wunderbar würzig und cremig. Wir mischen verschiedene Käsesorten nach unseren eigenen Rezepten, so dass das fertige Fondue eine cremig leckere Konsistenz aufweist. Unser Rezeptgeheimnis können wir zwar nicht verraten, aber gerne darauf hinweisen, dass wir keine Geschmacksverstärker, Farb- und Konservierungsstoffe verwenden. Die brauchen wir für unsere Genussprodukte nicht.

 

Wie lange ist die Käsefonduemischung haltbar?

Trotz des Verzichts auf Konservierungsstoffe ist unsere Fonduemischung gekühlt mehrere Wochen haltbar. Dafür sorgen der Reifegrad des Käses, der Alkoholgehalt und die Säure. Auch Reste geöffneter Packungen können Sie aufbewahren. Diese in kleinere Plastikbehälter umfüllen und luftdicht verschliessen. Wenn das Fondue länger aufbewahrt werden muss, kann man es einfrieren.

 

Probleme mit Laktose oder Gluten?

Personen mit einer Laktoseintoleranz müssen auf unser Käsefondue nicht verzichten. Betroffene bestätigen uns die gute Verträglichkeit. Nach dem Verzehr des Käsefondues rufen sie uns zu „kein Problem und super lecker“! Denn unsere Käsesorten enthalten wegen der langen Reifedauer nahezu keinen Milchzucker.
Für das Binden der Fonduemasse verwenden wir Maisstärke, wodurch unsere Hausmischung mit Wein glutenfrei bleibt.

 

Käsefondue mit Kindern?

Kinder zählen auch zu unseren Fans. Ihre Eltern können beruhigt sein, wenn sie an den Alkohol denken, der aus Geschmacks- und Konsistenzgründen der Fonduemasse zugegeben wird. Der Alkohol beginnt bei Temperaturen über 78 Grad Celsius zu verdampfen und verdünnisiert sich beim Erhitzen weitestgehend. Wenn Kinder mitessen, das Käsefondue etwas länger auf dem Herd köcheln lassen.

 

Was heisst eigentlich Fondue?

Fondue ist die Vergangenheitsform des französischen fondre (schmelzen) und bedeutet das Geschmolzene. Das funktioniert mit Käse. Somit ist die Bezeichnung „Fleischfondue“ eigentlich falsch. Gemeinsam haben diese geselligen Gerichte nur den Topf mit brodelndem Inhalt, in den jeder etwas hineintunkt.

 

Brauche ich ein Fondueset?

Ein Fondueset schmückt den Tisch. Es geht aber auch ohne. Statt eines Caquelons kann man die Fonduemasse auch in einem normalen Topf oder einer Kasserolle auf dem Herd zum Köcheln bringen. Als Rechaud eignet sich auch ein kleiner Gaskocher. Sogar ein Stövchen mit Teelicht kann man verwenden, gegebenenfalls muss man das Fondue zwischendurch nochmal auf dem Herd erhitzen.

 

Und wenn der Brotwürfel ins Fondue fällt?

Fondue ist ein geselliges Ereignis und ein Erlebnis. In der Schweiz gibt es etliche Spielregeln für das Verlieren des Brot- oder Gemüsewürfels: Männern kostet es eine Flasche Wein, Frauen einen Kuss für jeden Mann und Kinder müssen je eine Fonduegabel abwaschen. Der Betroffene kann auch der versammelten Mannschaft etwas vorsingen.

 

 

Sind noch Fragen offen geblieben?